Offene Systeme: Strategien, Konzepte und Techniken für das by Manfred Bues

German 5

By Manfred Bues

"Allein schon das Betrachten der anschaulichen, inhaltlich sehr ansprechenden Abbildungen ermöglicht dem Leser, mehr als nur einen Einblick in die Kernthemen zu erhalten. In knapper shape wird das breite Spektrum `offener' Systeme für Führungskräfte in der Informatik dargestellt.
Insgesamt ist das Werk sehr gelungen. Der Leser erhält einerseits viele Anregungen zur Vertiefung, andererseits einen Überblick über die Breite des Themas." (DV-Management)

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Warum mochten sie angestammte Architekturen verlassen? Eine Studie von Frost & Sullivan, in den USA durchgefiihrt, besUitigt Vermutungen. Die beiden wesentlichen Zielsetzungen waren schon 1991 Interoperabilitat und Portabilitat. Allerdings rangierte 1991 die Portabilitat noch vor der Interoperabilitat, wahrend sich das Bild bis 1996 umkehren soIl. Die Begriindung fiir diese Umkehr ist naheliegend: Wenn die Systeme interoperabel geworden sind, verliert die Portabilitat an Bedeutung. Vorhandene Losungen miissen nicht mehr auf andere technische Plattformen gebracht werden, wenn sich die verschiedenen Plattformen miteinander vertragen.

J! 4 Anwender OfTener Systeme Wollen die Unternehmen iiberhaupt Offene Systeme? Eine 1992 von IDC (International Data Corporation) durchgefiihrte Studie bei 200 US-amerikanischen Anwendern ergibt ein erstaunliches Bild. Wenig verwunderlich ist, daB Betreiber von UNIX-Systemen mit 70% den Ubergang auf Offene Systeme planen. Der Schritt zu UNIX war der erste zu Offenen Systemen, und nun soli konsequent weitergegangen werden. Uber die geringe Neigung der AS/400-Anwender zu Offenen Systemen kann man nur spekulieren: Hier finden sich oftmals typische Mittelstandsfirmen, deren Informatikambitionen sich (heute noch) auf eine »ordentliche EDV« beschranken.

Die Strukturen solcher Systeme sind relativ schnell veranderbar. Das ist nicht nur ein Flexibilitats-, sondem auch ein Geschwindigkeitsaspekt. Geschwindigkeitsvorteile gewinnen die Untemehmen zudem tiber eine prozeBorientierte Organisation, die gut mit Offenen Systemen verwirklicht werden kann. Aus der Verbesserung in Kommunikation und Datenhaltung entstehen neue Moglichkeiten fUr die Informationsgewinnung, die tiberdies durch einen neuen Softwaretyp (EIS = Executive Information System) noch verstarkt werden.

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