Nietzsches II. Unzeitgemasse Betrachtung (Winter semester by H.-J. Friedrich

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By H.-J. Friedrich

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Bertier, aber doch noch auch Tier. Ja die von Nietzsche noch vermißte, aber längst vollzogene Feststellung dieses Tieres Mensch besteht ja gerade in dieser Auslegung des Menschen als des ihm selbst zugänglichen Tieres. Der neuzeitliche Mensch ist jetzt so bestimmt, daß er kraft der von ihm übernommenen Umgrenzung seines • [fünf Wörter unleserlich] 26 B. Abschnitt I eigenen Wesens gar nicht anders kann und will, denn sich als Tier zu bestimmen und für bestimmt zu halten. Durch die neuzeitliche Bestimmung des Menschen als »Subjekt«, d.

Als eine besondere» Art« des Behaltens (vielleicht zuweilen Unart) begriffen werden. : Parmenides. Freiburger Vorlesung Wintersemester 1942/ 43. Hrsg. M. S. Frings, Gesamtausgabe Bd. 54, Frankfurt a. M. 1982. 15. »Vergessen« und »Erinnern« 39 2) Und sollte es verschiedene Weisen des Vergessens geben, dann können diese nur aus verschiedenen Weisen des »Behaltens« -mit verstanden werden. 3) Nur wo überhaupt die Möglichkeit des Be-haltens (und d. h. überhaupt Vor-sich-haltens und Vor-stellens), da die Möglichkeit des Vergessens.

Auf sich zu, eigens entgegen stehend als ein solches; Nicht-behalten, »verlieren« drückt dasselbe - ohne »Medium« - aus. Das Vergessene »bezogen« (unbezogen) auf ein Vor-sieh-haben; die Weise eines solchen. So ergibt sich die Notwendigkeit einer vorherigen Besinnung auf das »Behalten« (»Eindrücke« und Spuren im »Gehirn«). 3. Das »Behalten« in der Weise des Vor-sieh-habens. Vor-stellen-können als ein »Gegenwärtiges« und zwar Vergegenwärtigenkönnen. ), b) solches, was nicht mehr seiend - z. B. wie es in dem Stadtteil Herdern »aussah«.

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