Der Ausgang des griechisch-römischen Heidentums by Johannes Geffcken

Germany

By Johannes Geffcken

Der hier vorliegende sechste Band aus der religionswissenschaftlichen Bibliothek befasst sich mit dem religiösen Leben des zweiten bis fünften Jahrhundert. Der Autor Johannes Geffcken hat dieses Buch nach den Ereignissen und Veränderungen der Jahrhunderte gegliedert. Ausführlich geht er auf die religiösen Entwicklungen jedes Jahrhunderts ein und schildert eindrucksvoll die Kulte und Philosophien, den Kampf gegen das Heidentum sowie die christliche Gesetzgebung und heidnischen Kulte in der frühen Zeit. Johannes Geffcken lebte von 1861 bis 1935. Der gebürtige Berliner warfare ein klassischer Philologe, der von 1907 bis 1933 als Professor an der Universität Rostock wirkte.

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So wirkt der philosophis che Kaiser in der Geschloss enheit seiner Ethik schon fast wie ein Ana­ chronismus. Denn beinahe alle Philosophen dies er Jahrhunderte sind Synkret4;ten. tze aufspielen, pliindern ruhig die Habe der Stoa11 wie anderer Schulen1 2, und in bedenklichster Unbefangenheit vereinigt ein Plutarch die stoische Mantik und Logoslehre mit der akademischen Skepsis , mit platonisch­ aristotelischer Psychologie und peripatetischem Menschen­ studium. Dazu wirkt dann noch auf den Alternden jene Mystik des Poseidonios, der selbst schon Synkretist war, immer starker ein und stort den erfreulichen Eindruck, den sonst dieser Von­ mensch auf uns macht, aufs nachhaltigste.

Es kam der Mann, dem Platon nicht mehr ein Stechbuch, ein Brevier war, sondern zur leben­ digen, tiefinneren Erfahrung geworden, es kam in der Reife der Zeit der Denker Plotin. P l o t i n o s. Von Plotinos kann hier selbstverstandlich nur im Hinblick auf das im vorliegenden W erke behandelte Thema die Rede sein ; es gilt nicht, sein ganzes System zu erortern, sondern nur die Teile seiner groBen Gedankenschopfung zu beleuchten, die mit dem religiosen Leben der Zeit in unmittelbarer wie in mittel­ barer Beziehung stehen.

Aber es regt sich auch sonst kriiftig auf der ganzen heidnischen Front. Die alten Kulte von Lavinium scheinen sich unter kaiserlichem Schutze auf sich selbst besonnen zu haben76, in Rom wird unter Diocletian und Maximian die Statue des Vortumnus wieder­ hergestellt, und in gleich nation alem Sinne stellte noch spiiter Maxentius, derselbe Herrscher, der an der Sacra via den noch erhaltenen Tempel fiir seinen j ung verstorbenen Sohn Romulus weihte, an altehrwiirdiger Stiitte des Forums eine Gruppe des Mars mit Romulus und Remus auf 77• - Im numidischen Calama siedelte Junius Rusticianus eine Fortuna victrix mit Victorien an, die er ,aus oder Gegend"7 8 hierher verpflanzte , und in Epidauros sehen wir vom Jahre 297 bis 308 auf einmal eine Fiille von Kulten vor uns : da wird noch die uralte Auxesia, da Askle­ pios, Deo, Paieon, Zeus , Helios, Apollon Pythios, Hekatebeletes , 1\faleatas verehrt79.

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