Der Angriff in der Schachpartie: Strategie und Taktik in der by W.N. Panow

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By W.N. Panow

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2007, S. 30; vgl. auch Hericks 1998, S. 178f). Im Kontext der Institution Schule berücksichtigt die Bildungsgangforschung daher drei Aspekte: (1) die Perspektive der Schüler, (2) die biografische Dimension des Lernens, verstanden als Einbettung von Lernprozesse in einen längerfristigen lebensgeschichtlichen Kontext und (3) das Spannungsverhältnis zwischen objektiven, beispielsweise gesellschaftlichen Anforderungen und der subjektiven individuellen Auseinandersetzung des Lernenden mit eben diesen Anforderungen (vgl.

Vgl. Stadt Osnabrück 2007; Stadt Ravensburg 2009) Empfehlungen Alle drei Berichte formulieren ausgehend von den analysierten Daten ein Fazit. Dabei zeigen sich Unterschiede in der Intention: Während der Bildungsbericht der Stadt Ravensburg zusammenfassend Stärken und Herausforderungen benennt, aber keine Empfehlungen ausspricht (vgl. Stadt Ravensburg 2009), verweisen die Berichte für Dortmund und Osnabrück nicht nur auf Problembereiche, sondern schlagen auch konkrete Handlungsschritte vor (vgl.

2008a, Bohl 2005, Kucharz 2005) gezeigt werden. B. a. 2008a; vgl. 1) als auch Veränderungen der „Schule als Ganzes“ (Bohl 2005, S. 95) festgestellt. B. a. 2008a, Bohl 2005, Bastian/Rolff 2002), als auch auf theoretischer Ebene: Als zentrale Akteure der Bildungslandschaft sind insbesondere die Schulen aufgefordert, sich im Hinblick auf die Förderung der Bildungsprozesse aller Kinder und Jugendlichen zu entwickeln und ihre Gestaltungsfreiheit im Hinblick auf die konkrete Situation Lebenswelt ihrer Schüler zu nutzen (vgl.

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