Computergestützter organisationaler Wissenstransfer und by Doris Burger

German 2

By Doris Burger

Mit einem Geleitwort von Univ.-Prof. Dr. Dr. Roman Brandtweiner

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Spielsucht: Ursachen, Therapie und Prävention von glücksspielbezogenem Suchtverhalten, 3. Auflage

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Der Wissenstransferprozess wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und stellt jeweils unterschiedliche Faktoren in den Mittelpunkt, welche sich auf folgende Perspektiven beziehen: x x x Das einzelne Individuum die Organisation als interner Rahmen oder System und die Organisation, mit grenzüberschreitenden Prozesse oder in Bezug auf ihre Umwelt In den genannten Ansätzen kommt dem Problem der Bewertung des Wissens keine allzu große Bedeutung zu, obwohl das Problem der Bewertung beziehungsweise der Messung des Wissens als solches erwähnt wird und zunehmend als Defizit in empirischen Studien wahrgenommen wird (Reinhardt, 2002).

Diese sind dem einzelnen Individuum und/oder dem organisationskulturspezifischem Typus einer Organisation zuzuordnen. Der Wissenstransfers nach Machlup findet auf drei Arten statt (siehe Machlup, 1979): x x x 46 From “person to record” from “record to person” form “person to person without record” Vergleicht man die genannten Arten des Wissenstransfers mit den Prozessen der Wissensumwandlung des SECI-Modells nach Nonaka und Takeuchi, so kann folgende Übereinstimmung dargelegt werden: x x x „Person to record“ - Wissensfluss entspricht dem Prozess der Externalisierung, „record to person“ - Wissensfluss jenem der Internalisierung und „person to person without record“ - Wissensfluss, entspricht jedem der Sozialisierung des Wissens (siehe Nonaka und Takeuchi, 1997).

Das implizite Wissen ist mehr oder weniger unsichtbar in der Organisation vorhanden und tritt in Form der Handlungen und Entscheidungen zu Tage (siehe Kapitel 4). 32 4. 1 Wissen im wirtschaftlichen Kontext „Wissensgesellschaften sind nicht das Ergebnis eines einfachen, eindimensionalen gesellschaftlichen Wandlungsprozesses. Wissensgesellschaften sind in der Regel zwei Marktgesellschaften, repräsentieren aber eine umfassende Vielfalt verschiedener Gesellschaftsformationen aufgrund ihrer jeweiligen Geschichte, Religion, Sprache, Kultur und Institutionen sowie der Beziehungen zu ihren unmittelbaren Nachbarn und zur Weltwirtschaft“ (Stehr, 2001, S.

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