Clusterbau: Hochverfügbarkeit Mit Pacemaker, OpenAIS, by Michael Schwartzkopff

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By Michael Schwartzkopff

Pressestimmen

"Der Autor erläutert zunächst ausführlich, used to be Hochverfügbarkeit genau bedeutet und welche zentrale Bedeutung Cluster hierfür haben. Anschließend wird die für eine Realisierung von Hochverfügbarkeit notwendige software program vorgestellt. Schwerpunkte liegen hierbei auf set up und Konfiguration und dem Herausarbeiten wesentlicher Unterschiede. intestine berücksichtigt werden auch Sicherheitsfragen und Besonderheiten, die beim Arbeiten mit Clustern im Unterschied zum Arbeiten mit einem einzelnen Rechner auftreten." - ekz-Informationsdienst, März 2010 "Zur Freude des lesenden Admins ist der Hardcover-Band aus dem Hause O'Reilly mit konkreten Kommandos und Listings gespickt und bietet zu vielen instruments eine Befehlsreferenz. Der textual content bezieht sich auf aktuelle Programmversionen wie DRBD 8.3 und beschreibt den Stand der Technik zu HA-Clustern mit Linux." - Linux-Magazin, Februar 2010

Kurzbeschreibung

Es hat sich einiges getan in den Entwicklungslaboren der Linux-Hochverfügbarkeitsexperten! Neben der Clustersoftware heartbeat, auch unter dem Namen Linux-HA (Version 2) bekannt, gibt es nun das leistungsfähige process aus OpenAIS und pacemaker. Auch lässt sich das alles noch mit der software program des Linux digital Server (LVS) kombinieren. Wie es Systemadministratoren mit Hilfe dieser Bausteine erreichen können, dass ihre IT-Dienste kontinuierlich ohne wahrnehmbare Ausfallzeit zur Verfügung stehen, zeigt Clusterprofi Michael Schwartzkopff in diesem kompakten Handbuch.

Das Buch erläutert, was once Hochverfügbarkeit eigentlich bedeutet, führt die zentralen Begriffe ein und erklärt, worauf es beim Einrichten von Clustern ankommt. Sie erfahren dann, wie heartbeat, OpenAIS und pacemaker funktionieren und welche Aufgaben diese für Sie lösen können.

Nach der deploy und Konfiguration der software program geht es um die Einrichtung und Verwaltung Ihrer Ressourcen. Gemäß dem Motto "If we deal with it, it is a source" tragen Sie in der zentralen Cluster details Base (CIB) alle Dienste ein und legen Verknüpfungen fest. Sei es mit der GUI oder über die Kommandozeile -- nun haben Sie Ihre Ressourcen und die Knoten des Clusters fest im Griff.

Grau ist alle Theorie! Am meisten lernt guy doch von Menschen mit reicher Praxiserfahrung: Neben den Tipps und tips zu Planung und Betrieb ist das Kapitel mit typischen konkreten Szenarien besonders wertvoll. Die Konfiguration folgender Anwendungsfälle wird vollständig erklärt: * dispensed Redundant Block units (DRBD) als Grundlage der Datenspeicherung im Cluster * DRBD in einem NFSv4-Dateiserver oder einem iSCSI-SAN * Virtuelle Rechner, die im Fehlerfall als komplette Einheit auf den anderen Knoten verschoben werden * Eine redundant aufgebaute Firewall, die im Fehlerfall die Tabelle der bestehenden Verbindungen mit übernehmen kann und somit echte Hochverfügbarkeit bietet

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Am besten erfolgt die Clusterkommunikation über redundante Wege, also über zwei Schnittstellen. Falls der Cluster nur aus zwei Knoten besteht, können diese mit einen Crossover-Kabel verbunden werden. Die MTBF für ein einfaches Kabel ist unschlagbar hoch gegenüber anderen Komponenten im Netzwerk. Ein Knoten muss natürlich auch im Fehlerfall überwacht werden. Wurde die Störung beseitigt, sollte die Clustersoftware den Knoten automatisch wieder als »online« markieren und eventuell die Ressourcen neu verteilen.

Der letzte Abschnitt gibt einen groben Überblick über den Cluster und seine Steuerungsmöglichkeiten. Die Installation der Software ist dank des Linux-Paketmanagements kein Problem. Es gibt vorgefertigte Pakete für fast alle Distributionen. Wenn diese Pakete zu unflexibel sind, können Sie die Software natürlich auch selbst übersetzen. Das gilt ebenfalls für NichtLinux-Betriebssysteme wie Solaris oder FreeBSD. Zuerst wird aber auf Systeme mit RPMbasierenden Paketverwaltungen eingegangen. Max. Linie Bevor der Administrator eine CD einlegt oder ein Repository für die Pakete eingibt, steht er vor der Entscheidung, welchen Clusterstack er als Basis für die Kommunikation einsetzen will.

Linie Links • Die Überwachung der Ressourcen selbst ist in vielen Schnittstellen zu den Ressourcen, den sogenannten Agenten, eingebaut. • Es existiert ein anspruchsvolles Modell für die Konfiguration von Abhängigkeiten zwischen Ressourcen und Gruppen von Ressourcen. Ebenso sind Regeln für die Platzierung von Ressourcen möglich. Somit ist zum Beispiel eine Konfiguration möglich, in der der Webserver (apache) nur dort läuft, wo die Ressource IP-Adresse ebenfalls läuft und der Webserver erst nach der IP-Adresse gestartet wird.

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