Brain Fitness: A Proven Program to Improve Your Memory, by Monique Le Poncin

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By Monique Le Poncin

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Oben Abb. 8). 34 1. Kapitel: Aussagenlogische Strukturen Allerdings bedarf es, um dies zu erkennen, einer geringfugigen Umdeutung der Wahrheitswerte in Möglichkeitsvorstellungen (des Täters). Diese Umdeutung ist deshalb nur geringfügig, weil schon die Wahrheitswerte „wahr" und „falsch" sich eigentlich auf „Wahrheitswertmöglichkeiten" beziehen (vgl. oben Fn. 4 und 5). Um dies deutlich werden zu lassen, wird in der in Abb. 14 wiedergegebenen Tafel deshalb statt „w = wahr" bzw. „f = falsch" nunmehr „+ = möglich" und „- = unmöglich" gesetzt.

Jakobs, Strafrecht AT, 2. , Berlin 1991, 8/33; J. C. Joerden, „Der auf die Verwirklichung von zwei Tatbeständen gerichtete Vorsatz. , Dyadische Fallsysteme im Strafrecht, Berlin 1986, S. , Anm. , Anm. ; K. Kühl, Strafrecht AT, 4. , München 2002, § 5 Rdn. -J. ; E. Mezger, in: Leipziger Kommentar, 8. , Berlin 1957, § 59 Rdn. 21e; F. Nowakowski, „Der alternative Vorsatz", JB11937,465 ff; H. Otto, Grundkurs Strafrecht, 7. , Berlin 2004, § 7 Rdn. 21 ff; C. Roxin, Strafrecht AT 1, 3. , Miinchen 1997, § 12, Rdn.

Formel nicht in jedem Fall auf den Wahrheitswert „wahr", vielmehr zweimal auf den Wahrheitswert „falsch" (vgl. 2. und 3. Zeile). Sie ist damit nicht allgemein giiltig und daher auch kein logisches Gesetz. Allerdings ist die Formel auch nicht immer „falsch" (vgl. 1. und 4. Zeile), so dass man nicht davon ausgehen kann, dass sie einem logischen Widerspruch entspricht. A. Grundlagen 27 Abb. 10: Wahrheitswertentwicklungfiir die 2. Formel 8. 7. 1. 2. 3. 4. 5. 6. X y x vy -

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