Bluhende Kakteen und andere sukkulente Pflanzen. Band 1-5 by Werdermann E.

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By Werdermann E.

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105. , K. Schumann Monogr. Cactac. (1903). S. 512, im Nachtrag des gleichen Werkes, S. 132, in Mam. Poselgeri Hildm. berichtigt Cochemiea Poselgeri (Hildemann) Britton and Rose Cactaceae, Band IV (1923), S. 23. Cochemiea Poselgeri Br. , Berger Kakteen, S. 331. Heimat: Halbinsel Kalifornien, besonders im südl. u. östl. Teil, auf dem Boden kriechend und von Felswänden herabhängend. Das Original zu unserem Bilde wird seit Jahren im Botanischen Garten Berlin-Dahlem kultiviert und schmückt sich in jedem Sommer mit einem Kranz leuchtendroter Blüten.

Warzen locker in Spiralen angeordnet, schräg aufrecht kegelförmig, auf der Oberseite etwas abgeflacht, am Grunde abgerundet vierkantig, an der Spitze schief abgestutzt, etwa 10 mm hoch. Axillen mit kurzem, sammetartig weißem Wollpolster, bisweilen auch einzelnen Borsten. Areolen kreisförmig, zuerst reichlich mit weißem Wollfilz bekleidet, später kahl. Randstacheln 7—10, horizontal strahlend oder etwas vorspreizend, stechend steif, die oberen gewöhnlich am längsten, bis zu 2 cm lang, am Grunde etwas ver‑ dickt, im Neutrieb gelblich bis rotbraun, später weißgrau mit dunkler Spitze.

Die älteren Körperchen trocknen während der Ruhezeit zu dick pergamentartigen Hüllen ein, welche das neu entstehende Blattpaar in der Troc‑ kenzeit schützen (die Reste sind in der Abbildung gut zu erkennen). Blüten schön purpurrot, bald heller, bald intensiver gefärbt und ins Violette spielend, geöffnet bis zu 4 cm breit, meist kleiner. Der Fruchtknoten bleibt im Körper eingeschlossen. Kelch zu einer etwa 4 cm langen Röhre verwachsen mit 4—5 Zipfeln. Aus ihr ragt die gelbliche Kronröhre wenige Millimeter heraus.

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