Biophysik by Eberhard Schnepf (auth.), Professor Dr. Walter Hoppe,

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By Eberhard Schnepf (auth.), Professor Dr. Walter Hoppe, Professor Dr. Wolfgang Lohmann, Professor Dr. Hubert Markl, Professor Dr. Hubert Ziegler (eds.)

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T. erst nach einer Umformung, zum Einbau in das ER oder auch direkt in den Golgi-Apparat zur VerfUgung zu stehen. B. im Pankreas, von der Applikation einer Aminosaure bis zu ihrer Sekretion in Form eines Glykoprotcids etwa 1 bis 2 Stunden vergehen, wobei die Passage durch den Golgi-Apparat die liingste Zeit beansprucht. Bei manchen Pflanzenzellen, bei denen Polysaccharide ausgeschieden werden, dauert es hingegen manchmal nur wenige Minuten von der Bildung eines Sekretvesikels bis zu seiner Extrusion.

Sie borgen sich das Leben (Weidel). Ferner fehlt ihnen ein eigenes Plasmalemma. Sie sind zu ihrer Vermehrung auf ein "Medium" (die lebende Zelle) angewiesen, das komplizierter ist als sie selbst (vgl. 3). Auch hochentwiekelte Viren und Phagen lassen sieh demnaeh klar gegen primitive Zellen abgrenzen. , Guinnebault, M. : Die Zelle Morphologie und Physiologie. Hamburg: Rowohlt 1974. Bielka, H. ): Molekulare Biologie der Zelle, 2. Aufl. Stuttgart: G. Fischer 1973. 21 Dyson, R. : Cell biology: a molecular approach.

Die Dimere ftigen sich zu Protofilamenten zusammen; meistens 13 parallele Protofilamente bilden eine Rohre mit einem Durchmesser von etwa 15- 25 nm, den Mikrotubulus (Abb. 7). Mikrotubuli sind sehr labile Strukturen und zerfallen leicht in die Untereinheiten, konnen aber auch schnell aus diesen wieder aufgebaut werden. en dabei Ca 2 + -Ionen vermutIich eine wichtige regulatorische Rolle. Die Untereinheiten aggregieren unter geeigneten Bedingungen auch in vitro ("self assembly"). Dieser ProzeB wird gefOrdert, wenn MikrotubulusTeile als Starter zugegen sind.

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