Betriebliche Informationskonzepte: Von Hypertext zu by Wolfgang Riggert

Groupware

By Wolfgang Riggert

Leistungsfähige, cutting edge Informationssysteme sind heute für Unternehmen unverzichtbarer Ausdruck ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Verfügbarkeit, Verteilung, Akkumulation und Qualität der Informationen werden dabei zu einem Gradmesser des Erfolges. Der Leser erhält einen praxisbezogenen Überblick über die wichtigsten Techniken und Konzepte betrieblicher Informationsverarbeitung. Besonderes Gewicht liegt auf einer kompakten, übersichtlichen Darstellung der aktuell diskutierten Konzepte und deren praxisgerechter Einordnung. Ziel ist es, das Erfolgspotential der Vielfalt der Möglichkeiten des Informationsmanagements aus technischer Sicht zu beleuchten und Wissensdefizite und Vorbehalte gegenüber neuen Konzepten abzubauen.

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Betriebliche Informationskonzepte: Von Hypertext zu Groupware

Leistungsfähige, cutting edge Informationssysteme sind heute für Unternehmen unverzichtbarer Ausdruck ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Verfügbarkeit, Verteilung, Akkumulation und Qualität der Informationen werden dabei zu einem Gradmesser des Erfolges. Der Leser erhält einen praxisbezogenen Überblick über die wichtigsten Techniken und Konzepte betrieblicher Informationsverarbeitung.

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Für Fühnmgskräfte beispielsweise Zeitanteile ermittelt : Dokumente erstellen 17% Schriftgutverwaltung 5% Kommunikation 42% Besprechungen 24% 12% sonstiges 3. geschätztes Einsparpotential Dokumente erstellen Schriftgutverwaltung Kommunikation Besprechungen sonstiges .... Gesamtzeitersparnis 4. 68% insges. 72% .... 4 Allgemeine Effizienzbewertung Die bisherigen Verfahren zielten auf eine monetäre Bestimmung von Einsparpotentialen unter gewissen Modellvoraussetzungen, die als nicht gegeben gelten können.

68% insges. 72% .... 4 Allgemeine Effizienzbewertung Die bisherigen Verfahren zielten auf eine monetäre Bestimmung von Einsparpotentialen unter gewissen Modellvoraussetzungen, die als nicht gegeben gelten können. Daher ist die Abschätzung der Entwicklungsrichtung einer Maßnahme oftmals sehr viel wertvoller. Den Ausgangspunkt hierzu kann die Durchlaufzeit eines Vorganges bilden, die sich aus drei Zeitanteilen zusammensetzt [12] : • der Bearbeitungszeit, die anteilig etwa 3-5 % ausmacht • der Transportzeit mit ca.

Aufwand und Durchführbarkeit dieser Idee sind jedoch schwer abzuschätzen. In ähnlicher Form gilt dies auch für speziellere über Balken- Linien- oder Tortendiagramme hinausgehende Businessgraphiken. Auch hier wäre die Referenz auf externe Daten wünschenswert. Ein Editor [5, S. 79, 81] muß sowohl für die logische wie für die Layoutstruktur geeignet sein. Zur Bearbeitung der logischen Struktur muß eine Manipulation auf WYSIWYG-Ebene möglich sein. Die darüberhinaus üblichen Operationen (copy and paste) müssen für den Benutzer transparent und in seiner gewohnten Arbeitsumgebung möglich sein.

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