Aktuelle Probleme des Wissenschaftsrechts (Göttinger by Hans Michael Heinig, Christine Langenfeld, Thomas Mann,

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By Hans Michael Heinig, Christine Langenfeld, Thomas Mann, Christoph Möllers

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Spielsucht: Ursachen, Therapie und Prävention von glücksspielbezogenem Suchtverhalten, 3. Auflage

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10 Vgl. B. Art. 28 Abs. 2 BayHSchG. 11 Vgl. B. Art. 28 Abs. 1 Sätze 2 und 4 BayHSchG. 12 Vgl. B. Art. 28 Abs. 8 BayHSchG. 13 Vgl. B. Art. 33 BayHSchG. 3 Das Aufgabenspektrum der Fakultäten Weitere hochschulpolitische Reformmaßnahmen betreffen das Aufgabenspektrum der Fakultäten. Zwar bleiben deren Kernkompetenzen in Forschung und Lehre unberührt, jedoch lässt sich eine Reihe von Veränderungen im Aufgabenspektrum beobachten. Auch hierfür nur einige Beispiele: - Abschluss von Zielvereinbarungen mit der Hochschulleitung, - Stärkeres Zusammenwirken der Fakultäten untereinander, - Veränderung der Beteiligung der Fakultät im Berufungsverfahren.

Die Installation des Dekans allein durch die Hochschulleitung ohne oder gegen den Willen der Mehrheit der Professoren oder wenigstens der Mitglieder der Fakultät dürfte jedoch gegen Art. 5 Abs. 3 GG verstoßen. Ebenfalls nicht unproblematisch ist eine Abberufung des Dekans durch die Hochschulleitung. 5 Fazit Lassen Sie mich zum Schluss kommen und ein Fazit ziehen. Die Rechtsstellung der Fakultät im hochschulrechtlichen Reformprozess ist ambivalent. Einerseits genießt sie weder als Organisationseinheit als solche noch in konkreter Hinsicht Bestandsschutz.

Letztlich ist dies indes wohl nur ein – praktisch allerdings im Rahmen der aktuellen Bemühungen über eine sog. Profilbildung von Hochschulen sehr relevanter – Unterfall der Auflösung der Fakultäten in der Modalität der inhaltlichen und personellen Weiterexistenz als Department oder Institut in einer neuen Fakultät. 6 HRK, Entschließung v. 2004, S. 70; dazu auch Battis (Fn. 1), S. 504. Ähnliche Vorstellungen finden sich im Gutachten der Expertengruppe „Wissenschaftsland Bayern 2020“, 2005, S. : „Restrukturierung dringend geboten“; vgl.

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